● / Website für Gerüstbau
Der Dachdecker fragt nach dem Termin, nicht dem Preis.
Am Telefon geht es selten um den Quadratmeterpreis. Es geht um zwei Angaben: ab wann Ihre Kolonne frei ist und wie lange das Gerüst stehen darf. Wer beides erst im Gespräch erfährt, ruft auch dann an, wenn Ihr Zeitfenster von vornherein nicht passt. Stehen die zwei Angaben auf der Seite, meldet sich nur noch, wem sie passen.
Sie sehen Ihre Vorschau, bevor Geld fliesst.
● / So sähe Ihre Seite aus
Eine Seite, die für Gerüstbauer gebaut ist, nicht für alle.
Konventionell, warm, für das Handy. Die Optik gehört Ihrer Kundin, nicht mir.
Ihr Gerüst steht, wenn Ihre Kolonne kommt
Fassaden-, Dach- und Schutzgerüste in Berlin und Umland. Aufbau in der Regel innerhalb von fünf Werktagen nach Zusage.
So sähe Ihre Seite aus. Kein Baukasten von der Stange.
● / Was es kostet
Was Ihre Seite kostet.
Eine Seite, Kontakt, Impressum.
Damit weiter → Betrieb 1.290 €Bis fünf Seiten, Kontaktformular, Karte, Galerie.
Nehmen Sie dieses, wenn eine Seite nicht reicht
Damit weiter → Meister 1.990 €Bis zwölf Seiten, Leistungen einzeln, Referenzen.
Damit weiter →Ab 690 € einmalig. Danach 59 € im Monat.
20 % Anzahlung bei Auftrag, mindestens 100 €, der Rest bei Livegang. Vorher zahlen Sie nichts.
Hosting, Domain, SSL, Updates, zwei Textänderungen im Jahr.
01 / Warum gerade Gerüstbauer
Ihr Geschäft entscheidet sich am Telefon, nicht im Katalog.
Ich baue Ihre Seite selbst, von Ochtrup aus. Kein Team, keine Weiterreichung. Ich melde mich selbst bei Ihnen, kein Vertrieb dazwischen.
Der Anruf kommt kurz nach sieben: Ein Maler braucht ab Montag ein Fassadengerüst an einem Reihenhaus, Traufhöhe knapp sieben Meter. Bevor Sie überhaupt sagen können, ob das geht, haben Sie fünf Dinge gefragt: Fassadenfläche, Stellfläche zur Strasse hin, Verankerung im Vollwärmeschutz, ob eine Dachfangwand dazu muss, und ab wann bis wann. Fünf Fragen, die auf einer Seite fünf Felder sind, die der Maler ausfüllt, während seine Kolonne noch auflädt.
Der zweite Anruf ist immer derselbe: Die Arbeiten ziehen sich, das Gerüst soll zwei Wochen länger stehen. Steht auf Ihrer Seite, dass vier Wochen Grundstandzeit im Preis liegen und was jede weitere Woche kostet, ist dieses Gespräch nach zwei Sätzen erledigt statt nach einer Viertelstunde. Die Verlängerung wird zur Bestätigung und nicht zur Verhandlung.
Und dann die Anfragen, die nie zu Ihnen gehört haben: das Fahrgerüst für einen Nachmittag, die Baustelle jenseits Ihres Radius, der Hausbesitzer, der Samstag selbst aufs Dach will und dafür etwas Unbürokratisches sucht. Ein Einsatzgebiet, ein Satz zur Lastklasse und ein Satz zum Übergabeprotokoll trennen die heraus, bevor jemand zum Hörer greift. Übrig bleibt der Bauleiter, der Ihr nächstes freies Fenster schon gesehen hat.
02 / Was Ihre Seite können muss
Vier Dinge, sichtbar bevor die Kundin scrollt.
Freies Fenster sichtbar
Ab wann Ihre Kolonne kann, steht auf der Seite und nicht erst im Gespräch. Wer für übernächste Woche rüsten lassen will und Ihr nächstes Fenster liegt vier Wochen später, sieht das vor dem Anruf.
Standzeit ohne Rückfrage
Grundstandzeit, Preis je weiterer Woche, Auf- und Abbau: Wer diese drei Angaben vorher liest, ruft wegen des Termins an und nicht wegen der Rechnung.
Anfrage kommt mit Massen
Fassadenfläche, Traufhöhe, Gerüstart, Wunschzeitraum. Das Formular fragt genau das, was Sie am Telefon sowieso fragen. Sie kalkulieren aus der Mail statt aus dem Gedächtnis.
Einsatzgebiet abgesteckt
Die Orte, in die Ihre Rüstkolonne fährt, stehen als Liste. Die Baustelle weit ausserhalb davon erledigt sich auf der Seite und landet gar nicht erst am Telefon.
Ihr Gerüst steht, wenn Ihre Kolonne kommt
Fassaden-, Dach- und Schutzgerüste in Berlin und Umland. Aufbau in der Regel innerhalb von fünf Werktagen nach Zusage.
03 / So kommt sie zustande
Drei Schritte. Nach jedem können Sie aufhören.
Sie schreiben mir zwei Zeilen über Ihren Betrieb
Ich rufe an, zehn Minuten genügen
Sie bekommen eine Vorschau. Gefällt sie, machen wir weiter.
04 / Häufige Fragen
Was Gerüstbauer zuerst fragen.
Kann ich freie Termine zeigen, ohne mich festzulegen?
Ja, und es muss kein Kalender sein. Ein Satz wie „nächstes freies Fenster ab KW 38“ genügt, und den ändern Sie selbst in einer Minute. Wer früher rüsten muss, ruft dann gar nicht erst an.
Muss ich Preise nennen? Jede Fassade ist anders.
Ein Rahmen reicht: Quadratmeterpreis Gerüstfläche ab, vier Wochen Grundstandzeit enthalten, Verlängerung je Woche. Das Angebot rechnen Sie weiter nach Aufmass. Der Rahmen hält nur den ab, dem die Grössenordnung ohnehin nicht passt.
Ich rüste fast nur für Dachdecker und Maler. Brauche ich dann eine Seite?
Der Bauleiter, der Sie zum ersten Mal anfragt, sieht vorher nach. Er prüft, ob Sie Dachfanggerüste und Sonderteile wie Treppentürme oder Wetterschutzdächer stellen, ob Ihr Gebiet passt und ob es Sie noch gibt. Findet er nichts, ruft er den an, bei dem er es findet.
Was soll ich fotografieren? Ein Gerüst sieht aus wie ein Gerüst.
Nicht ganz. Ein eingerüstetes Altstadthaus mit wenig Stellfläche, ein Treppenturm, ein Wetterschutzdach über einem offenen Dachstuhl: Solche Bilder zeigen einem Bauleiter, dass Sie enge Lagen und Sonderteile schon gerüstet haben. Handybilder genügen, ich schneide sie zu.
Wie schnell ist die Seite online?
Die kostenlose Vorschau in wenigen Tagen nach unserem Telefonat. Ab Ihrer Zusage bis live meist eine Woche. Wird es länger, weil viel auf die Seite soll oder mir noch Fotos fehlen, sage ich Ihnen das vorher und nicht hinterher.
Zwei Zeilen genügen. Den Rest klären wir am Telefon.
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