● / Website für Heizungsbauer und SHK
Erst kommt die Förderfrage, dann irgendwann die Heizung.
Der Anrufer hat drei Abende im Netz verbracht und drei Zahlen im Kopf, von denen zwei nicht zu seinem Haus passen. Sie sortieren das erst einmal: Grundförderung, Boni, der Deckel auf die förderfähigen Kosten, die Reihenfolge aus Angebot, Vertrag und Antrag. Dann sagt er, er meldet sich. Steht das alles auf Ihrer Seite, hat er es gelesen, bevor er wählt.
Sie sehen Ihre Vorschau, bevor Geld fliesst.
● / So sähe Ihre Seite aus
Eine Seite, die für Heizungsbauer gebaut ist, nicht für alle.
Konventionell, warm, für das Handy. Die Optik gehört Ihrer Kundin, nicht mir.
Wärmepumpe im Altbau? Das prüfen wir vorher.
Wir messen die Heizlast, sehen uns Ihre Heizkörper an und sagen Ihnen danach, was die Förderung in Ihrem Fall hergibt.
So sähe Ihre Seite aus. Kein Baukasten von der Stange.
● / Was es kostet
Was Ihre Seite kostet.
Eine Seite, Kontakt, Impressum.
Damit weiter → Betrieb 1.290 €Bis fünf Seiten, Kontaktformular, Karte, Galerie.
Nehmen Sie dieses, wenn eine Seite nicht reicht
Damit weiter → Meister 1.990 €Bis zwölf Seiten, Leistungen einzeln, Referenzen.
Damit weiter →Ab 690 € einmalig. Danach 59 € im Monat.
20 % Anzahlung bei Auftrag, mindestens 100 €, der Rest bei Livegang. Vorher zahlen Sie nichts.
Hosting, Domain, SSL, Updates, zwei Textänderungen im Jahr.
01 / Warum gerade Heizungsbauer
Ihr Geschäft entscheidet sich am Telefon, nicht im Katalog.
Ich baue Ihre Seite selbst, von Ochtrup aus. Kein Team, keine Weiterreichung. Ich melde mich selbst bei Ihnen, kein Vertrieb dazwischen.
Ein Heizungstausch entscheidet sich nicht in einem Telefonat. Vorher will jemand wissen, ob seine vorhandenen Heizkörper mit einer niedrigen Vorlauftemperatur noch warm werden, wo ein Aussengerät stehen darf, ohne abends im Schlafzimmer des Nachbarn anzukommen, und was passiert, wenn der alte Kessel mitten im Januar aussteigt. Das sind Fragen für einen Termin vor Ort und für eine Heizlastberechnung. Sie landen trotzdem im Gespräch zwischen zwei Baustellen, weil auf der Seite nichts steht, woran der Anrufer sich vorher selbst entlanghangeln könnte.
Auf die Seite gehört deshalb genau das, was Sie dutzendfach erklärt haben: dass zuerst das Angebot und ein Vertrag mit Rücktrittsklausel stehen, dann die Bestätigung zum Antrag von Ihnen, dann der Antrag im Förderportal, und nicht in einer anderen Reihenfolge. Dass es eine Grundförderung gibt, Boni obendrauf und einen Deckel auf die förderfähigen Kosten, weshalb der Prozentsatz aus dem Forenbeitrag selten der eigene ist. Dass ein eigener Zähler und ein Wärmepumpentarif dazugehören können. Wer das gelesen hat, fragt am Telefon nach seinem Haus und nicht mehr nach dem Ablauf.
Daneben läuft das Geschäft, das mit alldem nichts zu tun hat: Wartung, Bad, der Brenner, der am Sonntagabend stehenbleibt. Auch das trennt die Seite, die Störung nach oben mit der Nummer daneben, das geplante Projekt weiter unten, wo jemand Zeit zum Lesen hat. Wer den kalten Heizkörper im Rücken hat, soll nicht erst an Förderstufen vorbeiscrollen, und wer über einen Tausch nachdenkt, nicht im Notdienstkasten landen.
02 / Was Ihre Seite können muss
Vier Dinge, sichtbar bevor die Kundin scrollt.
Der Förderweg in Reihenfolge
Angebot, Vertrag mit Rücktrittsklausel, Bestätigung zum Antrag, Antrag, Auszahlung, als nummerierte Abfolge zum Nachlesen. Der Irrtum, erst den Antrag zu stellen und dann zu beauftragen, klärt sich damit vor dem Anruf.
Aufstellort und Schall
Abstand zur Grundstücksgrenze, Untergrund, was ein Aussengerät nachts hörbar macht. Wer das vorher liest, kommt mit einem Vorschlag statt mit einer Sorge und einem Nachbarschaftsstreit im Hinterkopf.
Heizlast statt Faustformel
Ein Absatz darüber, warum Sie messen und rechnen, bevor eine Kilowattzahl im Angebot steht. Das nimmt dem Vergleich mit dem Komplettpreis aus dem Netz die Grundlage, ohne dass Sie ihn am Telefon entkräften müssen.
Störung und Projekt getrennt
Ausgefallene Heizung ganz oben, Nummer gross, ein Satz zur Erreichbarkeit. Der geplante Tausch weiter unten, wo jemand in Ruhe liest. Zwei Anlässe, zwei Wege, nicht dasselbe Formular.
Wärmepumpe im Altbau? Das prüfen wir vorher.
Wir messen die Heizlast, sehen uns Ihre Heizkörper an und sagen Ihnen danach, was die Förderung in Ihrem Fall hergibt.
03 / So kommt sie zustande
Drei Schritte. Nach jedem können Sie aufhören.
Sie schreiben mir zwei Zeilen über Ihren Betrieb
Ich rufe an, zehn Minuten genügen
Sie bekommen eine Vorschau. Gefällt sie, machen wir weiter.
04 / Häufige Fragen
Was Heizungsbauer zuerst fragen.
Die Förderung ändert sich ständig. Steht auf der Seite dann in einem halben Jahr Unsinn?
Deshalb kommen keine Prozentsätze und keine Beträge in den Fliesstext, sondern der Ablauf und die Begriffe, die bleiben. Was Sie an Zahlen doch nennen wollen, steht an einer Stelle, die Sie selbst ändern können, und ich zeige Ihnen, wo.
Ich mache nicht nur Wärmepumpen. Bad und Wartung tragen den Monat.
Dann bekommen die eigene Abschnitte und eigene Anfragewege. Der Heizungstausch steht vorn, weil dort die langen Telefonate entstehen, nicht weil er Ihr Geschäft wäre.
Wollen Sie mir jetzt erklären, wie Förderung funktioniert?
Nein. In den zehn Minuten am Telefon höre ich zu, wie Sie es einem Kunden erklären, und schreibe genau das auf die Seite. Fachlich korrigiere ich nichts, Sie sind der Meister.
Bringt mir das Anfragen, die ich gar nicht bedienen kann?
Auf der Seite steht, wie weit Sie fahren und was Sie nicht übernehmen, etwa Fremdanlagen zur Wartung oder Ölkessel jenseits des Kreises. Ein klarer Satz dazu spart Ihnen die Anrufe, die ohnehin mit einer Absage enden.
Wie schnell ist die Seite online?
Die kostenlose Vorschau in wenigen Tagen nach unserem Telefonat. Ab Ihrer Zusage bis live meist eine Woche. Wird es länger, weil viel auf die Seite soll oder mir noch Fotos fehlen, sage ich Ihnen das vorher und nicht hinterher.
Zwei Zeilen genügen. Den Rest klären wir am Telefon.
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