● / Website für Immobilienmakler
Knapp ist der Verkaufsauftrag, nicht der Käufer.
Die Portale liefern Ihnen Käuferanfragen, mehr als ein Vormittag verträgt. Was fehlt, ist der Eigentümer, der sich für Sie entscheidet und nicht für eines der anderen Büros, die ihm in derselben Woche geschrieben haben. Der schaut vorher nach, wer Sie sind, abends, am Handy. Und landet auf einer Objektliste mit reservierten Häusern, geschrieben für Käufer und nicht für ihn.
Sie sehen Ihre Vorschau, bevor Geld fliesst.
● / So sähe Ihre Seite aus
Eine Seite, die für Immobilienmakler gebaut ist, nicht für alle.
Konventionell, warm, für das Handy. Die Optik gehört Ihrer Kundin, nicht mir.
Was ist Ihr Haus heute wert?
Ich sehe mir Ihre Immobilie vor Ort an und sage Ihnen, was in Ihrer Strasse zuletzt tatsächlich bezahlt wurde.
So sähe Ihre Seite aus. Kein Baukasten von der Stange.
● / Was es kostet
Was Ihre Seite kostet.
Eine Seite, Kontakt, Impressum.
Damit weiter → Betrieb 1.290 €Bis fünf Seiten, Kontaktformular, Karte, Galerie.
Nehmen Sie dieses, wenn eine Seite nicht reicht
Damit weiter → Meister 1.990 €Bis zwölf Seiten, Leistungen einzeln, Referenzen.
Damit weiter →Ab 690 € einmalig. Danach 59 € im Monat.
20 % Anzahlung bei Auftrag, mindestens 100 €, der Rest bei Livegang. Vorher zahlen Sie nichts.
Hosting, Domain, SSL, Updates, zwei Textänderungen im Jahr.
01 / Warum gerade Immobilienmakler
Ihr Geschäft entscheidet sich am Telefon, nicht im Katalog.
Ich baue Ihre Seite selbst, von Ochtrup aus. Kein Team, keine Weiterreichung. Ich melde mich selbst bei Ihnen, kein Vertrieb dazwischen.
Ein Eigentümer, der über den Verkauf nachdenkt, ruft nicht als Erstes an. Er tippt seine Strasse in einen Bewertungsrechner, bekommt eine Spanne, mit der er nichts anfangen kann, und sieht sich danach an, wer in seinem Ort verkauft. Was er dort findet, ähnelt sich: verkaufte Objekte ohne Datum, ein Foto von einem Schlüsselbund, der Satz, dass Vertrauen zählt.
Objekte sucht er gar nicht. Die interessieren den Käufer, und der kommt über die Portale zu Ihnen. Der Eigentümer will wissen, was in seiner Lage im letzten halben Jahr wirklich bezahlt wurde, wie lange es vom Erstgespräch bis zum Notartermin dauert, wer Grundbuchauszug und Flurkarte besorgt, ob er die Wohnflächenberechnung selbst heraussuchen muss und wer den Energieausweis beauftragt. Steht das auf der Seite, hat er das halbe Erstgespräch hinter sich, bevor er wählt.
Seit die Provision bei Wohnungen und Einfamilienhäusern geteilt wird, ist die Luft dünner geworden, und was der Eigentümer vor dem Anruf auf Ihrer Seite liest, entscheidet mit, wen er anruft. Zwei Dinge baue ich deshalb fest ein: eine Bewertungsanfrage, die nach Wohnfläche, Baujahr und Zeitpunkt fragt statt nur nach der E-Mail-Adresse, und eigene Felder für die Pflichtangaben nach § 87 GEG. Wer Ausweisart, Energieträger und Kennwert in ein Freitextfeld tippt, lässt irgendwann eines weg, und das ist eine Ordnungswidrigkeit, die bis 10.000 Euro kosten kann.
02 / Was Ihre Seite können muss
Vier Dinge, sichtbar bevor die Kundin scrollt.
Für Eigentümer geschrieben
Die Seite beantwortet die Fragen eines Verkäufers und nicht die eines Käufers: Ablauf, Unterlagen, Dauer bis zum Notartermin. Käufer erreichen Sie ohnehin über die Portale.
Pflichtangaben als Felder
Ausweisart, Baujahr, wesentlicher Energieträger, Kennwert und Effizienzklasse stehen als eigene Felder in jedem Objekt. Nicht als Freitext, in dem irgendwann eine Angabe fehlt.
Anfragen mit Substanz
Das Bewertungsformular fragt nach Wohnfläche, Baujahr, Grundstück und geplantem Zeitpunkt. Sie sehen vor dem Rückruf, ob jemand im Frühjahr verkaufen will oder nur den Wert wissen möchte.
Marktkenntnis statt Objektliste
Ein kurzer Teil zu den Orten, in denen Sie tatsächlich abschliessen, altert nicht. Eine Objektliste sieht nach zwei ruhigen Monaten leer aus.
Was ist Ihr Haus heute wert?
Ich sehe mir Ihre Immobilie vor Ort an und sage Ihnen, was in Ihrer Strasse zuletzt tatsächlich bezahlt wurde.
03 / So kommt sie zustande
Drei Schritte. Nach jedem können Sie aufhören.
Sie schreiben mir zwei Zeilen über Ihren Betrieb
Ich rufe an, zehn Minuten genügen
Sie bekommen eine Vorschau. Gefällt sie, machen wir weiter.
04 / Häufige Fragen
Was Immobilienmakler zuerst fragen.
Brauche ich einen Online-Wertrechner auf der Seite?
Ein Rechner nennt eine Spanne, die der Eigentümer nicht glaubt, und hinterlässt Ihnen eine Adresse ohne Absicht dahinter. Ich baue stattdessen ein kurzes Formular ein: Wohnfläche, Baujahr, Grundstück, geplanter Zeitpunkt. Damit wissen Sie vor dem Rückruf, worüber Sie reden.
Wie kommen die Pflichtangaben nach GEG in die Anzeigen?
Als feste Felder am Objekt: Art des Energieausweises, Baujahr, wesentlicher Energieträger, Endenergiekennwert, Effizienzklasse. Fehlt eine Angabe, sehen Sie das beim Anlegen und nicht erst, wenn eine Behörde nachfragt.
Ich habe eine Seite von meinem Softwareanbieter, reicht die nicht?
Für die Objektdarstellung oft schon. Nur ist es dieselbe Vorlage, die auch die Büros im Nachbarort einsetzen, und ein Eigentümer, der abends drei davon nacheinander ansieht, merkt das. Die Objektpflege kann bleiben, wo sie ist.
Wann reden wir über Geld?
Nach der Vorschau. Wir telefonieren zehn Minuten, danach baue ich eine Fassung Ihrer Seite mit Ihrem Ort und Ihren Leistungen, und Sie sehen sie am Handy. Passt sie nicht, kostet Sie das nichts.
Wie schnell ist die Seite online?
Die kostenlose Vorschau in wenigen Tagen nach unserem Telefonat. Ab Ihrer Zusage bis live meist eine Woche. Wird es länger, weil viel auf die Seite soll oder mir noch Fotos fehlen, sage ich Ihnen das vorher und nicht hinterher.
Zwei Zeilen genügen. Den Rest klären wir am Telefon.
Kostenlose Vorschau anfordernAuch gebaut für