● / Website für Bestattungsunternehmen
Niemand vergleicht in dieser Nacht drei Bestatter.
Der Anruf kommt um Viertel nach zwei, und die Tochter am Telefon hat vorher kurz auf dem Handy gesucht, im Stehen, im Flur vor dem Zimmer. Sie hat nicht abgewogen, sie hat die Seite genommen, die ruhig aussah und eine Nummer zeigte, bei der jemand abnimmt. Was dann am Telefon passiert, ist zu einem guten Teil vorher entschieden: ob sie schon weiss, was eine Feuerbestattung bei Ihnen ungefähr kostet, welche Papiere sie zusammensuchen muss und dass die Überführung Ihre Sache ist.
Sie sehen Ihre Vorschau, bevor Geld fliesst.
● / So sähe Ihre Seite aus
Eine Seite, die für Bestatter gebaut ist, nicht für alle.
Konventionell, warm, für das Handy. Die Optik gehört Ihrer Kundin, nicht mir.
Sie müssen jetzt nichts allein regeln.
Ein Anruf genügt, auch nachts um drei. Alles Weitere gehen Sie mit uns in Ruhe durch, Schritt für Schritt.
So sähe Ihre Seite aus. Kein Baukasten von der Stange.
● / Was es kostet
Was Ihre Seite kostet.
Eine Seite, Kontakt, Impressum.
Damit weiter → Betrieb 1.290 €Bis fünf Seiten, Kontaktformular, Karte, Galerie.
Nehmen Sie dieses, wenn eine Seite nicht reicht
Damit weiter → Meister 1.990 €Bis zwölf Seiten, Leistungen einzeln, Referenzen.
Damit weiter →Ab 690 € einmalig. Danach 59 € im Monat.
20 % Anzahlung bei Auftrag, mindestens 100 €, der Rest bei Livegang. Vorher zahlen Sie nichts.
Hosting, Domain, SSL, Updates, zwei Textänderungen im Jahr.
01 / Warum gerade Bestatter
Ihr Geschäft entscheidet sich am Telefon, nicht im Katalog.
Ich baue Ihre Seite selbst, von Ochtrup aus. Kein Team, keine Weiterreichung. Ich melde mich selbst bei Ihnen, kein Vertrieb dazwischen.
Der Anruf kommt selten zur Bürozeit. Er kommt nach der Leichenschau, wenn im Wohnzimmer vier Leute stehen und niemand weiss, wer jetzt was tut. Einer nimmt das Handy und sucht. Was in diesem Moment auf dem Bildschirm steht, ist die ganze Prüfung: eine Seite, die ruhig wirkt, eine Nummer, die tatsächlich rund um die Uhr gilt, und ein Ort, der nah genug klingt. Danach wird gewählt, und weitergesucht wird nur, wenn niemand abnimmt.
Was dann folgt, können Sie im Schlaf: die Überführung, die Anzeige beim Standesamt, die spätestens am dritten Werktag draussen sein muss, bei einer Einäscherung die zweite Leichenschau, der Termin in der Trauerhalle, der Steinmetz, die Sterbeurkunden in der Zahl, die Rentenkasse, Versicherung und Bank verlangen. Die Angehörigen können davon nichts, und sie fragen deshalb immer dasselbe: was es ungefähr kostet, was im Preis enthalten ist, was der Friedhof zusätzlich nimmt, welche Urkunden sie selbst holen müssen und wie viele Tage bleiben. Steht das alles auf der Seite, führen Sie dieses Gespräch weiterhin, aber der Termin am Küchentisch beginnt nicht bei null.
Beträge sichtbar zu machen fühlt sich nach Nachteil an und ist hier keiner. Wer einen Rahmen nennt, klärt die Preisfrage nicht mehr am Telefon. Ein Rahmen ist kein Festpreis: Erdbestattung ab, Feuerbestattung ab, Seebestattung ab, und daneben getrennt, was Friedhofsgebühren und Krematorium kosten, weil das nicht Ihr Geld ist. Wer danach bei Ihnen sitzt, verhandelt nicht mehr über die Summe, sondern entscheidet über Sarg, Musik und Blumen.
02 / Was Ihre Seite können muss
Vier Dinge, sichtbar bevor die Kundin scrollt.
Nachts erreichbar sein
Die Rufnummer steht oben auf jeder Seite, nicht im Impressum, und daneben steht, dass sie rund um die Uhr gilt. Wer um halb drei sucht, tippt sie an und wartet nicht auf Montag.
Ein sichtbarer Preisrahmen
Erd-, Feuer- und Seebestattung mit einem Ab-Betrag, dazu getrennt ausgewiesen, was Friedhof und Krematorium verlangen. Das Gespräch beginnt dann bei der Auswahl und nicht bei der Frage, ob es überhaupt reicht.
Der Ablauf vorab erklärt
Was in den ersten Stunden nach dem Sterbefall passiert, welche Papiere die Angehörigen mitbringen, wie viele Sterbeurkunden sie brauchen werden. Sie kommen vorbereitet zum Termin statt mit einer leeren Mappe.
Vorsorge auf eigenem Weg
Eine Bestattungsvorsorge sucht jemand an einem ruhigen Dienstagnachmittag, mit ganz anderen Fragen als eine Tochter um halb drei. Beide Wege stehen auf der Seite und kommen sich nicht in die Quere.
Sie müssen jetzt nichts allein regeln.
Ein Anruf genügt, auch nachts um drei. Alles Weitere gehen Sie mit uns in Ruhe durch, Schritt für Schritt.
03 / So kommt sie zustande
Drei Schritte. Nach jedem können Sie aufhören.
Sie schreiben mir zwei Zeilen über Ihren Betrieb
Ich rufe an, zehn Minuten genügen
Sie bekommen eine Vorschau. Gefällt sie, machen wir weiter.
04 / Häufige Fragen
Was Bestatter zuerst fragen.
Muss ich Preise wirklich auf die Website schreiben?
Für Leistungen gegenüber Verbrauchern gilt die Preisangabenverordnung, die Frage ist also eher, wie. Üblich und gut lesbar ist ein Ab-Betrag je Bestattungsart, dazu eine kurze Liste, was darin enthalten ist, und getrennt davon die Gebühren von Friedhof und Krematorium. Das sind nicht Ihre Beträge, und wenn sie mit Ihren in einer Zahl stecken, wirken Sie teurer, als Sie sind.
Bringt mir eine neue Seite mehr Anrufe?
Vermutlich nicht wesentlich mehr, denn wie viele Sterbefälle es in Ihrem Ort gibt, entscheidet keine Website. Sie verschiebt, wer angerufen wird und wie das Gespräch beginnt. Angehörige, die Leistungen, Ablauf und Rahmen vorher gelesen haben, rufen mit einer konkreten Frage an statt mit einer allgemeinen.
Gehören Traueranzeigen und ein Kondolenzbuch dazu?
Traueranzeigen mit Termin und Ort ja, danach wird gesucht und sie werden herumgeschickt. Ein offenes Kondolenzbuch bringt Moderation mit sich, und die macht am Ende jemand in Ihrem Haus. Ich richte es ein, wenn Sie es wollen, sage Ihnen aber vorher ehrlich, was es an Arbeit bedeutet.
Wie viel darf man zeigen, ohne pietätlos zu wirken?
Räume statt Ware. Der Abschiedsraum, die Trauerhalle, der Eingang, damit jemand weiss, wohin er kommt, und ein Bild von Ihnen und Ihren Mitarbeitern, damit er weiss, wem er gegenübersitzt. Särge in Reihe wie im Schaufenster lasse ich weg, dafür gibt es die Mappe im Beratungsgespräch.
Wie schnell ist die Seite online?
Die kostenlose Vorschau in wenigen Tagen nach unserem Telefonat. Ab Ihrer Zusage bis live meist eine Woche. Wird es länger, weil viel auf die Seite soll oder mir noch Fotos fehlen, sage ich Ihnen das vorher und nicht hinterher.
Zwei Zeilen genügen. Den Rest klären wir am Telefon.
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