● / Website für Fahrschulen
Alle suchen den Gesamtpreis. Nennen dürfen Sie keinen.
Paragraf 32 des Fahrlehrergesetzes verbietet Ihnen den Pauschalpreis, und trotzdem fängt jedes zweite Telefonat genau damit an. Am anderen Ende sitzt oft ein Elternteil, das zwei Fahrschulen vergleicht und bei beiden dieselbe ausweichende Antwort hört. Eine Seite, die Grundbetrag, Fahrstunde und die zwölf Sonderfahrten einzeln aufführt und daneben erklärt, wovon die Summe am Ende abhängt, klärt das, bevor jemand wählt.
Sie sehen Ihre Vorschau, bevor Geld fliesst.
● / So sähe Ihre Seite aus
Eine Seite, die für Fahrschulen gebaut ist, nicht für alle.
Konventionell, warm, für das Handy. Die Optik gehört Ihrer Kundin, nicht mir.
Was der Führerschein bei uns kostet.
Grundbetrag, Fahrstunde, Sonderfahrten, Prüfung. Jeder Posten einzeln, bevor Sie unterschreiben.
So sähe Ihre Seite aus. Kein Baukasten von der Stange.
● / Was es kostet
Was Ihre Seite kostet.
Eine Seite, Kontakt, Impressum.
Damit weiter → Betrieb 1.290 €Bis fünf Seiten, Kontaktformular, Karte, Galerie.
Nehmen Sie dieses, wenn eine Seite nicht reicht
Damit weiter → Meister 1.990 €Bis zwölf Seiten, Leistungen einzeln, Referenzen.
Damit weiter →Ab 690 € einmalig. Danach 59 € im Monat.
20 % Anzahlung bei Auftrag, mindestens 100 €, der Rest bei Livegang. Vorher zahlen Sie nichts.
Hosting, Domain, SSL, Updates, zwei Textänderungen im Jahr.
01 / Warum gerade Fahrschulen
Ihr Geschäft entscheidet sich am Telefon, nicht im Katalog.
Ich baue Ihre Seite selbst, von Ochtrup aus. Kein Team, keine Weiterreichung. Ich melde mich selbst bei Ihnen, kein Vertrieb dazwischen.
Der erste Satz am Telefon ist fast immer derselbe: Was kostet denn der Führerschein bei Ihnen. Antworten dürfen Sie darauf nicht, Paragraf 32 des Fahrlehrergesetzes verbietet den Gesamt- und Pauschalpreis, und wer trotzdem eine runde Zahl nennt, hat irgendwann Post vom Wettbewerber. Also sagen Sie, dass es darauf ankommt. Am anderen Ende klingt das nach Ausweichen.
Es kommt tatsächlich darauf an, und genau das lässt sich zeigen: Grundbetrag, der Preis je Fahrstunde zu 45 Minuten, die zwölf Pflichtstunden Sonderfahrten, fünf über Land, vier auf der Autobahn, drei bei Dunkelheit, dazu das Vorstellungsentgelt. Daneben die Posten, die gar nicht bei Ihnen bleiben: Sehtest, Sofortmassnahmen, der Antrag bei der Führerscheinstelle, die Prüfgebühren. Wer das sieht und dazu liest, dass allein die Zahl der Übungsstunden wirklich schwankt, versteht die Rechnung und fragt sie nicht mehr ab.
Anmelden will ein Siebzehnjähriger, zahlen wollen die Eltern, und die beiden schauen auf verschiedene Dinge. Er sucht am Handy, ob seine Freunde bei Ihnen fahren und wann der nächste Grundstoff startet. Sie wollen wissen, worauf sie sich einlassen, bevor der Ausbildungsvertrag unterschrieben ist. Eine Seite, die beide Fragen beantwortet, ersetzt das halbe Vorgespräch.
02 / Was Ihre Seite können muss
Vier Dinge, sichtbar bevor die Kundin scrollt.
Jeder Posten einzeln
Grundbetrag, Fahrstunde, die zwölf Sonderfahrten, Vorstellungsentgelt und die Gebühren, die nicht bei Ihnen bleiben. Kein Pauschalpreis, und trotzdem eine Antwort auf die Frage, die jeder zuerst stellt.
Termine ohne Rückfrage
Wann der nächste Grundstoff beginnt, an welchen Abenden Theorie ist, wann das Büro besetzt ist. Das ist der Anruf, den Sie nicht mehr entgegennehmen müssen.
Siebzehn, am Handy
Ihr künftiger Fahrschüler sucht zwischen zwei Schulstunden, mit dem Daumen. Er scrollt einmal, tippt auf anmelden oder ist bei der Fahrschule zwei Orte weiter.
Automatik oder Schaltung
B197 erklärt sich niemandem von selbst. Wer vorher liest, was die zehn Schaltstunden und die Testfahrt bedeuten, entscheidet sich am Tresen in zwei Minuten statt in zwanzig.
Was der Führerschein bei uns kostet.
Grundbetrag, Fahrstunde, Sonderfahrten, Prüfung. Jeder Posten einzeln, bevor Sie unterschreiben.
03 / So kommt sie zustande
Drei Schritte. Nach jedem können Sie aufhören.
Sie schreiben mir zwei Zeilen über Ihren Betrieb
Ich rufe an, zehn Minuten genügen
Sie bekommen eine Vorschau. Gefällt sie, machen wir weiter.
04 / Häufige Fragen
Was Fahrschulen zuerst fragen.
Darf auf meiner Seite überhaupt ein Preis stehen?
Ja, und zwar so, wie Paragraf 32 es vorsieht: die Entgelte einzeln ausgewiesen, Grundbetrag, Fahrstunde, Sonderfahrt, Vorstellungsentgelt. Untersagt ist der Gesamt- oder Pauschalpreis, nicht die Offenheit. Die Seite bildet Ihren Aushang ab und erklärt daneben, wovon die Summe abhängt.
Meine Entgelte ändern sich. Wer passt das an?
Sie sagen mir die neuen Beträge, ich ändere sie am selben Tag. Ein Grundbetrag, der auf der Seite anders steht als im Aushang, ist genau die Diskussion, die Sie sonst am Tresen führen.
Ich unterrichte an zwei Standorten. Passt das auf eine Seite?
Ja. Theorieabende, Anmeldezeiten und Treffpunkt je Standort, getrennt statt in einer Liste vermischt. So steht niemand am falschen Ort vor einer verschlossenen Tür.
Wie schnell ist die Seite online?
Die kostenlose Vorschau in wenigen Tagen nach unserem Telefonat. Ab Ihrer Zusage bis live meist eine Woche. Wird es länger, weil viel auf die Seite soll oder mir noch Fotos fehlen, sage ich Ihnen das vorher und nicht hinterher. Wenn Sie wollen, steht sie vor dem nächsten Grundstoff.
Zwei Zeilen genügen. Den Rest klären wir am Telefon.
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