Ihre Meldung liegt sofort auf meinem Telefon, auch abends. Ich rufe Sie an, und wenn ich es heute nicht mehr schaffe, sage ich Ihnen das und nicht nichts.
Ausserhalb der üblichen Zeiten arbeite ich auch: Abends und samstags, Sonn- und Feiertage. Dafür kommt ein Aufschlag auf die Zeit, und er steht weiter unten, bevor Sie ihn auf einer Rechnung finden.
● / Post steht still
Keine Mail kommt an, und Sie merken es zuletzt.
Anfragen laufen ins Leere, Angebote kommen nicht an, und ein Kunde denkt seit Tagen, Sie meldeten sich nicht. Das ist der Ausfall, der am längsten unbemerkt bleibt und am meisten kostet.
Erkennen Sie das wieder?
- Das Mailprogramm fragt immer wieder nach dem Passwort
- Gesendete Nachrichten kommen als unzustellbar zurück
- Kunden sagen, sie hätten geschrieben, und bei Ihnen ist nichts angekommen
- Im Postfach liegen Nachrichten, die Sie nie geschrieben haben
01 / Bevor jemand da ist
Das können Sie in den nächsten Minuten selbst tun.
Das jetzt
- Prüfen Sie Ihr Postfach einmal über den Browser statt über das Mailprogramm. Kommt dort alles an, liegt es am Programm und nicht an der Post selbst.
- Sehen Sie in den Ordner „Gesendet“. Stehen dort Nachrichten, die Sie nicht geschrieben haben, ist das kein Ausfall, sondern ein fremder Zugriff, und dann geht es sofort weiter unten weiter.
- Nennen Sie mir eine zweite Adresse und Ihre Telefonnummer, wenn Sie sich melden. Über Ihre Firmenmail erreiche ich Sie gerade nicht, und das ist genau das Problem.
Das auf keinen Fall
- Löschen Sie das Konto nicht aus dem Mailprogramm, um es neu einzurichten. Bei manchen Einstellungen nimmt das die Nachrichten mit, die nur dort lagen.
- Ändern Sie das Passwort nicht auf einem Rechner, dem Sie gerade nicht trauen. Sonst tippen Sie das neue an derselben Stelle ein, an der das alte abhandenkam.
● / Notfall melden
Betrieb, Nummer, was passiert ist. Mehr brauche ich nicht.
02 / Wenn ich übernehme
Was dann passiert, in dieser Reihenfolge.
- 1
Zuerst klären wir, ob es eine Störung ist oder ein fremder Zugriff. Das sind zwei völlig verschiedene Nachmittage.
- 2
Bei einer Störung sorge ich dafür, dass zuerst wieder ANKOMMT, was ankommen muss. Der Rest der Einrichtung kann warten, eine verpasste Anfrage nicht.
- 3
Bei einem fremden Zugriff sperren wir zuerst den Zugang, sehen dann nach, was in Ihrem Namen verschickt wurde, und richten danach neu ein.
- 4
Zum Schluss richte ich es so ein, dass ein gestohlenes Passwort allein nicht mehr reicht. Das ist der eine Handgriff, der diesen Fall dauerhaft unwahrscheinlich macht.
03 / Was es kostet
Sie sollen die Rechnung vorher kennen.
Abgerechnet wird die Zeit, die ich gebraucht habe, und nicht die, die ich hätte brauchen können. Sobald ich sehe, dass es teurer wird als gedacht, rufe ich an, bevor ich weitermache.
Ich komme, sehe mir an, was steht, und bringe es wieder zum Laufen. Abgerechnet wird die Zeit, die ich bei Ihnen bin.
Angefangen wird mit einer Stunde.Vieles lässt sich ohne Anfahrt lösen, wenn ich auf Ihren Rechner schauen darf. Das ist der schnellere und der günstigere Weg.
Angefangen wird mit 30 Minuten.Einmal je Einsatz, unabhängig von der Dauer. Im Umkreis von Ochtrup, weiter weg sage ich Ihnen den Betrag vorher.
Aufschlag auf die Zeit ausserhalb der üblichen Arbeitszeit. Auf die Anfahrt kommt er nicht.
Aufschlag auf die Zeit an Sonn- und Feiertagen. Auf die Anfahrt kommt er nicht.
04 / Damit Sie wissen, woran Sie sind
Ein Mensch, kein Callcenter.
Ich arbeite allein von Ochtrup aus. Wer bei mir anruft, bekommt mich, und wer mich beauftragt, bekommt auch mich und keinen Techniker, der die Geschichte noch nicht kennt.
Was ich nicht bin: eine Leitung, die rund um die Uhr besetzt ist. Wenn Sie das brauchen, weil ein Ausfall Sie stündlich Geld kostet, sagen Sie mir das, und ich sage Ihnen ehrlich, ob ich der Richtige bin.
Eine Telefonnummer steht hier nicht, und dafür gibt es einen Grund: Ich bin meistens bei einem Kunden und gehe dann nicht ans Telefon. Melden Sie sich über das Formular, dann sehe ich das sofort und rufe zurück.
Und ich sage Ihnen vorher, wenn ein Fall nicht in meine Hände gehört. Eine Festplatte, die für einen Reinraum ist, gebe ich weiter, statt sie zu öffnen und Ihnen danach eine Rechnung zu schreiben.
05 / Häufige Fragen
Was Betriebe in dieser Lage fragen.
Sind die alten Mails weg?
Meistens nicht. Wo sie liegen, hängt an der Einrichtung: auf dem Server, auf dem Rechner oder auf beidem. Das sehe ich mir zuerst an, bevor irgendetwas neu eingerichtet wird.
Jemand hat in meinem Namen Rechnungen verschickt.
Dann ist Eile geboten, und zwar in zwei Richtungen: den Zugang sperren, und Ihre Kunden warnen, bevor jemand auf eine falsche Bankverbindung überweist. Das ist der Anruf, der zuerst kommt.
Meine Firmenmail geht nicht. Wie soll ich Sie erreichen?
Über das Formular auf dieser Seite oder über eine private Adresse. Eine Mailadresse verlange ich dafür nicht: Telefonnummer genügt, und ich melde mich dort.